Große Kunstschau Worpswede
Das von Bernhard Hoetger gebaute Ensemble aus Kaffee Worpswede (1924) und Großer Kunstschau (1927) ist ein herausragendes Baukunstwerk des Expressionismus. Die Sammlung der Kunstschau zeigt bedeutende Werke der Worpsweder Gründergeneration (u. a. Heinrich Vogeler, Fritz Mackensen, Carl Vinnen, Paula Modersohn-Becker, Ottilie Reylaender, Otto Modersohn und Hans am Ende). Sonderausstellungen zu internationaler und aktueller Kunst finden im 1970/71 von Gerhard Müller-Menckens errichteten Teil des Hauses statt und erproben Dialoge mit der Worpsweder (Kunst-) Geschichte. Hier können Sie die Worpsweder Kunst in immer neuen Kontexten entdecken!
Große Kunstschau Worpswede
Lindenallee 5
27726 Worpswede
Tel: +49 4792 / 988788 - 0
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Die Worpsweder Museums-Karte für die 4 Museen (Barkenhoff, Haus im Schluh, Kunsthalle Worpswede und Große Kunstschau Worpswede) kostet nur 25,00 € (ermäßigt 15,00 €). Sie sparen gegenüber den normalen Einzelticketpreisen 6,00 €. Sie erhalten das Museum4-Ticket in allen vier Museen und in der Tourist-Information Worpswede. Natürlich können Sie auch jedes Haus separat mit einem Einzelticket besuchen.
In der Sommersaison (April - Oktober) täglich von 10 bis 18 Uhr.
In der Wintersaison (November bis März) Mittwoch und Freitag bis Sonntag von 11 bis 17 Uhr.
Anreise mit dem PKW:
Aus Bremen und Hannover kommend über die A27 Abfahrt Bremen-Industriehäfen/Worpswede.
Anreise mit dem ÖPNV:
Die nächstgelegene Haltestelle ist "Worpswede, Hemberg". Diese erreichen Sie aus Bremen mit der Buslinie 670. Eine weitere Haltestelle in der Nähe ist " Worpswede, Insel". Diese erreichen Sie aus Osterholz-Scharmbeck mit der Buslinie 640. An den Wochenenden von Mai bis Oktober pendelt der Moorexpress zwischen Bremen und Stade mit Halt in Worpswede.
Weitere Information zu den Verbindungen des öffentlichen Nachverkehrs finden Sie unter www.vbn.de und www.moorexpress.de.
Zur Routenplanung öffnet in einem neuen FensterUnsere gesamte Ausstellungsfläche ist barrierefrei. Von der Lindenallee aus ist ein Behindertenparkplatz direkt vor der Museumstür erreichbar.
Der gesamte Bereich der neuen Großen Kunstschau im ehemaligen Roselius-Museum ist über Rampen erschlossen. Ein Fahrstuhl verbindet die Foyerebene mit dem tiefer gelegenen Hoetger-Bau.
Auf Wunsch stellen wir Ihnen einen Rollstuhl oder einen Rollator zur Verfügung. Sprechen Sie unser Serviceteam an.
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